„Perspektivwechsel“ ist ein Kompendium an Erfahrungen aus mehr als fünfundzwanzig Jahren Zusammenarbeit mit kleinen, mittleren und großen Unternehmen sowie Projekten auf internationaler Ebene. Die gesammelten Informationen stammen aus der Beobachtung des Nutzerverhaltens und der Analyse verschiedener Zielgruppen in den unterschiedlichsten Märkten weltweit. Hierfür wurde das Verhalten von Menschen aus über einhundert Ländern untersucht. Die Erkenntnisse und Schlussfolgerungen resultieren aus Informationen und Daten von mehr als 20 Millionen Stunden Internetnutzung in Projekten, die auf der Basis eigener Softwareentwicklungen realisiert wurden. Das sind Aktivitäten von weit über einer Milliarde Onlineminuten, in denen Nutzer auf Softwareprojekte und Webportale zugegriffen haben.
Im ersten Teil „Jedes große Projekt beginnt mit einer Vision“ gehe ich auf visionäre Ideen, Gedanken und Ansätze ein. Das von mir entwickelte Pyramiden-Konzept beruht auf den Erfahrungen und Erkenntnissen, die meine Unternehmen aus ihren nationalen und internationalen Projekten zusammengetragen haben. Die Erfolgskonzepte sind bei der Projektrealisierung im Internet genauso gültig, wie in vielen anderen Lebensbereichen. Wichtig ist es, zu verstehen, wie die Zielgruppen ticken und dass man die Möglichkeiten nutzen muss, mit gewohnheitsbildenden Produkten, aktiven Einfluss auf die Zielgruppenbindung zu nehmen. Mentale Trigger sind dabei der Schlüssel zum Erfolg.
Der zweite Teil „Allein der richtige Weg entscheidet, ob wir am Ende unser Ziel erreichen“ zeigt an ausgewählten Kriterien, wie die Unternehmen und Organisation einen direkten Einfluss auf eine erfolgreiche Realisierung von Projekten nehmen können. Außerdem wird erklärt, mit welchen Fragestellungen die Entwicklung einer passenden Online-Marketing-Strategie beginnen wollte.
Im dritten Teil „Unsere Visionen und große Ziele führen uns zu außergewöhnlichen Ergebnissen und Erfolg“ untersuchen wir die kritischen Erfolgsfaktoren. Die Elemente des Pyramiden-Konzeptes zeigen, wie stark einzelne Bereiche und Kriterien künftige Erfolge und Ergebnisse beeinflussen können. Wir betrachten umfassend, welche Maßnahmen im Online Marketing durch die richtige Strategie unterstützt werden und wie man Konversionskanäle bereits in die Projektplanung einbezieht. Die Bildung von Vermögenswerten ist das Fundament starker Unternehmen und Organisationen. Auch ein Onlineprojekt kann zum Vermögenswert werden. Das neue Zeitalter bietet uns mehr Möglichkeiten und Chancen, als wir heute vielleicht erahnen können. Mit den entsprechenden Fragen kann man diese besser erkennen. Ich versuche dabei zu helfen, starre und veraltete Denkmuster zu durchbrechen und erkläre an zahlreichen Beispielen, wie negativ sich klassische Denkfehler, denen wir jeden Tag zum Opfer fallen, auf den Erfolg von Projekten auswirken.
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Wer kennt nicht die Situation und das unbehagliche Gefühl beim Blick in die Zukunft und die Frage, welche Rolle die eigenen Produkte und Dienstleistungen in den Märkten von morgen spielen werden. Natürlich sind wir keine Hellseher und niemand kann die Zukunft voraussagen. Man kann sich aber an zukunftsweisenden Strategien und Methoden orientieren, die sich bereits vielfach als marktbestimmend und grenzüberschreitend bewährt haben. Es gibt allerdings zu viele Experten in den verschiedensten Themen- und Fachbereichen. Die Frage ist aber: wie erfolgreich sind sie selbst und ihre eigenen Unternehmen.
Viele Unternehmen, Organisationen und Anbieter stellen Ziele auf, setzen Strategien um und wenden Methoden an, die nicht ganzheitlich durchdacht sind. Eine gewisse Zeit mag dies funktionieren. Zeichnet es sich jedoch ab, dass ein Projekt das gesetzte Hauptziel verfehlt, so erzeugt man mitunter ein Chaos, das sich im Nachhinein nur schwer regulieren und beheben lässt.
Die höchste Priorität sollte dem Cashflow gewidmet werden. Kontrolliert man nicht den Cashflow, verliert man die Kontrolle über das Gesamtmodell. Es ist bei weitem nicht ausreichend, nur einzelne Teilbereiche zu überwachen.
Eine viel zu geringe Beachtung bekommen bei vielen Projektrealisierungen im Onlinebereich die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens. Wenn wir von Verschiebung der Nutzenkurven sprechen, so geht es nicht nur darum, den Nutzen für die Zielgruppe zu maximieren, sondern auch die Nutzenkurve des Unternehmens so zu verschieben, damit ein Onlineprojekt zum Vermögenswert wird. Eine wesentliche Ursache für die Fehlinterpretation der Ansätze ist vor allem, dass viele Onlineprojekte aus Sicht der Mitarbeiter des Marketings vorangetrieben werden. Dabei ist es doch essenziell wichtig, die Website als Cashflow-Magnet für maximale Nettogewinne und Renditen zu betrachten.
Im Zentrum jeder Mission der Unternehmen und Organisationen sollte die Botschaft der eigenen Marke stehen. Dabei ist es erforderlich, sich bewusst zu werden, was den Kern der Marke eigentlich ausmacht und welche die entscheidenden Erfolgsfaktoren sind. Diese Markenbotschaft und die Mission des Unternehmens oder Organisation muss von jedem einzelnen Mitarbeiter gelebt werden. Doch oft ist es so, dass nicht einmal die Führungsebenen und das Management in der Lage sind, die Kernbotschaft der eignen Marke mit klar verständlichen Worten zu beschreiben. Viele Mitarbeiter kennen weder das Leitbild noch die Markenbotschaft des eigenen Unternehmens. Wie kann dann eine Botschaft nach draußen in die Märkte transferiert und den Kunden übermittelt werden?
Die Veränderungen der vergangenen Jahre waren so gravierend, dass es sich die Unternehmen und Organisationen heute nicht mehr leisten können, an alten Denkmustern festzuhalten und weiterhin den Lehren zu folgen, die auf Gesetzmäßigkeiten des Industriezeitalters aufbauen. Unsere Welt bewegt sich im Informationszeitalter so rasant, dass viele Erfolgskonzepte von gestern nicht mehr funktionieren.
„Perspektivwechsel“ ist ganz gewiss kein Buch für Menschen, die nicht bereit sind, ihre eigenen Denkweisen auf den Prüfstand zu stellen. Die hier beschriebenen Ideen, Ansätze und Methoden sollen dabei helfen, Denkprozesse, die sich über Jahrzehnte tief verankert haben, in Frage stellen zu dürfen und nach dem Visionär in uns selbst zu suchen.