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Wenn es den Unternehmen gelingt, mehr Ausgaben in aktive Ausgaben zu wandeln, bauen sie damit die Stärke und die Positionierung des Unternehmens aus.


Wenn Wirtschaftskrisen brutal zuschlagen und Unternehmen in Existenznöte bringen

Wenn Wirtschaftskrisen brutal zuschlagen und Unternehmen in Existenznöte bringen | Foto: ©[Douglas Freer@Fotolia] Generell durchlaufen die Wirtschaften der Länder, Regionen und Branchen zyklisch Phasen von Rezession und Aufschwung. Doch unabhängig davon ist erst einmal entscheidend, mit welcher Einstellung und welcher Philosophie ein Unternehmen oder eine Organisation aufgestellt ist, geführt wird und welches mentale Fundament die Basis bildet. Es wird in jeder Krise Verlierer und Gewinner geben, Unternehmen und Organisationen verschwinden vom Markt und andere gehen gestärkt und erfolgreicher als je zuvor aus dieser hervor.   

Warum intelligente Strategien und Asset-Tools so wichtig sind

Warum intelligente Strategien und Asset-Tools so wichtig sind | Foto: ©[olly@Fotolia] Wie lange kann ihr Unternehmen im "worst-case-szenario" eine Krise überleben? Wie lange puffern die Gewinnreserven des Unternehmens (Cash-Reserven) bei einem Einnahmen-Auswahl von 100 Prozent, bei absoluter Weiterbeschäftigung aller Mitarbeiter ohne staatliche Zuschüsse, Subventionen und Kurzarbeit, bei Bedienung aller Verbindlichkeiten und ohne Reduzierung der Kostenstellen im Unternehmen, die für das Tagesgeschäft notwendig sind? Sollten die Reserven zwei bis drei Monate überbrücken können, so ist die Situation für das Unternehmen mehr als existenzbedrohlich, bei weniger als sechs Monaten äußerst gefährlich.  

Unternehmen ohne smarte Systeme und Asset-Ressourcen am Abgrund

Unternehmen ohne smarte Systeme und Asset-Ressourcen am Abgrund | Foto: ©[Alexander Raths@Fotolia] Schauen wir mal ein wenig weiter zurück. In den vergangenen eineinhalb Dekaden befanden sich Deutschlands Unternehmen im Sog ständigen und überproportionalem wirtschaftlichen Wachstums. In den Monaten bis Winter 2020 mangelte es den meisten Unternehmen vor allem an einem: an Mitarbeitern und Personal. Die Auftragsbücher waren voll, die wirtschaftliche Aussicht vieler Unternehmen gut bis hervorragend. Was uns vor allem in diesem Zusammenhang bewegt, sind folgende Fragen: Was haben viele Unternehmen in den vergangenen zehn bis fünfzehn Jahren Aufschwungs an Assets für deren eigenen finanziellen Schutz und ihre finanzielle Sicherheit geschaffen. Wie ist es möglich, dass bereits wenige Tage nach dem Greifen der ersten Maßnahmen in Deutschland im März 2020 erste Unternehmen vor dem scheinbaren Kollaps standen, Insolvenz anmelden mussten oder hilflos und auf staatliche Hilfe hoffend einen wirtschaftlichen Abrund vor sich sahen.  

Die Dekade tiefgreifender technologischer Veränderungen im Online-Business

Die Dekade tiefgreifender technologischer Veränderungen im Online-Business | Foto: ©[kalafoto@Fotolia] Vor uns steht eine Dekade, die geprägt sein wird von nachhaltigen Veränderungen in der Geschäftswelt, dem Umgang mit künstlicher Intelligenz und dem Verständnis der Unternehmen und Organisationen für die Bedeutung des Einsatzes intelligenter Algorithmen. Die Zeichen dieser Veränderungen stehen schon lange im Fokus unserer Forschung und Enwicklung.  

Technologische Evolution und Quantensprung im Business der Zukunft

Technologische Evolution und Quantensprung im Business der Zukunft | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Leider laufen die meisten Unternehmen und Organisationen noch immer aktuellen Trends hinterher oder versuchen bestenfalls sich mit dem Stand der Technik zu arrangieren. Letztendlich hilft das nicht annähernd, um mit Nachhaltigkeit Kurs auf das nächste Level im Onlinebusiness zu nehmen. Mitunter sehen sich Geschäftsmodelle, die bis gestern noch ganz gut funktionierten, düsteren Zeiten und schweren Herausforderungen ausgesetzt. Die meisten Berater sprechen über Traffic, Leads und Conversion - wir setzen bei den Assets an, den Faktoren, die tatsächlich auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit für die Unternehmen und Organisationen ausgerichtet sind und die entscheidenden Hebel für unternehmerischen Erfolg darstellen.  

Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben

Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]

Noch immer verfallen Entscheider in den Unternehmen und Organisationen dem Irrtum, dass der Erfolg einer Website vom Design, den in der Website angebotenen Produkten und Dienstleistungen oder den Inhalten an sich abhängig ist. Diese Faktoren sind lediglich Teilaspekte bei der Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Der eigentliche Auslöser für einen erfolglosen Weg ist in den meisten Fällen ein ganz anderer. Kaum jemand in den Unternehmen und Organisationen ist in der Lage, überhaupt eine substanzielle Aussage darüber zu treffen, wer den eigentlich der richtige Partner für ein Onlineprojekt ist.

  

Algorithmen mit hochintelligenter Sensorik übertreffen jede klassische Form statistischer Analyse

Algorithmen mit hochintelligenter Sensorik übertreffen jede klassische Form statistischer Analyse | Foto: ©[bloomua@Fotolia] Die meisten Websitebetreiber nutzen Tools und Programme zur statistischen Auswertung. Ohne diese geht heute auch fast gar nichts mehr – die Beobachtung der Websitenutzung, der Konversionsraten und des Kaufverhaltens ist Bestandteil unternehmerischer Entscheidungen. Allerdings wird den meisten Entscheidern in den Unternehmen und Organisationen dabei gar nicht bewusst, dass man zwar aus der Vergangenheit Schlussfolgerungen für die Zukunft treffen kann, die Unterschiede zwischen gestern und morgen in der Onlinewelt aber mitunter so gravierend sein können, dass sie Beurteilungen und Entscheidungen existenzgefährdend beeinflussen können, ohne dass man sich dessen überhaupt bewusst wird. Am allerwenigsten sind sich dessen die Analysten bewusst, denn ihr Tätigkeitsfeld ist ja auf die Auswertung von vorliegenden Daten aus der Vergangenheit sowie deren Schlussfolgerungen ausgerichtet.  

Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden

Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden | Foto: ©[Kurhan@Fotolia] Mitunter erleben wir während unserer Seminare und Unternehmensberatungen erschreckende Beispiele an Glaubenssätzen von Mitarbeitern, die für das Marketing und die temporäre Preisgestaltung im Rahmen von Aktionen verantwortlich sind. Vermutlich sind nicht wenige von ihnen weder in der Lage eine Unternehmensbilanz zu lesen noch die langfristigen Auswirkungen so mancher Marketingaktion auf die Positionen der Gewinn – Verlustrechnung zu begreifen. Natürlich ist es einfacher, ein Produkt oder eine Leistung über den Preis zu verkaufen als über den Wert. Auch sind die Kunden heute darauf trainiert, nach Rabatten und Nachlässen zu fragen und sehen es mitunter schon als eine Selbstverständlichkeit an. Welche nachhaltigen Folgen diverse Aktionen mit sich bringen sind nur schwer vorauszusagen. Aber generell gilt: Ein Kunde, der wegen des Preises kauft, geht auch wieder wegen des Preises. Wir leben in einer Zeit harten und teils rücksichtlosen Wettbewerbes und was liegt dann näher, als seine Position im Markt über den „besseren“ Preis zu behaupten. Leider ist dies ein gewagtes Spiel bei dem man recht schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Rabattschlachten kann man nicht bis ins Grenzenlose treiben – irgendwann ist Schluss. Spätestens dann, wenn man den Nullpunkt erreicht.   

Datenverschlüsselung - Ja! Aber nicht um jeden Preis

Datenverschlüsselung - Ja! Aber nicht um jeden Preis | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Die Forderungen nach verschlüsselten Daten nehmen zu und haben natürlich ihre Berechtigung. Sobald persönliche oder sensible Daten zwischen Servern und Computern im Internet getauscht werden, ist es natürlich erforderlich und empfehlenswert, genau diese Daten zu schützen. Leider setzt sich aber dieser Trend in allgemeiner Handhabung fort. So scheinen viele Websitebetreiber, generell öffentlich zugängliche Daten genauso akribisch zu verschlüsseln, wie eben sensible Daten, die man auf jeden Fall gegen Zugriffe Dritter schützen sollte.   

Jeden Content-Bereich konversions-orientiert auszurichten

Jeden Content-Bereich konversions-orientiert auszurichten | Foto: ©[Andres Rodrigez@Fotolia] Allein durch die Vielfalt des Contents und der einzelnen Content-Bereiche von Unternehmen, Organisationen und Anbietern ist es erforderlich, jeden einzelnen Content-Bereich auch konversions-orientiert auszurichten und den Fokus auf das Hauptziel zu setzen, das heißt auf die Erhöhung des Gesamtumsatzes. Schließlich geht es primär natürlich genau darum! So ist es natürlich nicht in jedem Content-Bereich absolut verständlich, wie man trotz informativer Inhalte auch auf gesetzte Ziele und die Erhöhung von Konversionen hinarbeiten kann.   

  • Aktive und passive Ausgaben
  • Vermögenswertbildung durch Künstliche Intelligenz
  • Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden

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    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es fehlt eine starke Online-Marketing-Strategie | Foto: ©[pressmaster@Fotolia] Erst durch die Erarbeitung einer Online-Marketing-Strategie und Tools zur Umsetzung zeigen, wie stark einzelne Bereiche und Kriterien künftige Erfolge und Ergebnisse beeinflussen können. Es sollte umfassend und konversionsbezogen betrachtet werden, welche Maßnahmen im Online Marketing durch die richtige Strategie unterstützt werden und wie man Konversionskanäle bereits in die Projektplanung einbezieht. Die Bildung von Vermögenswerten ist das Fundament starker Unternehmen und Organisationen. Auch ein Onlineprojekt kann zum Vermögenswert werden. Das neue Zeitalter bietet uns mehr Möglichkeiten und Chancen, als wir heute vielleicht erahnen können. Mit den entsprechenden Fragen kann man diese besser erkennen. Mit unseren Tools versuchen wir Unternehmen dabei zu unterstützen, starre und veraltete Denkmuster zu durchbrechen.   

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Impulsgeber und mit visionärer Weitsicht die Märkte der Zukunft betrachten

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Impulsgeber und mit visionärer Weitsicht die Märkte der Zukunft betrachten | Foto: ©[Aramanda@Fotolia] Wer kennt nicht die Situation und das unbehagliche Gefühl beim Blick in die Zukunft und die Frage, welche Rolle die eigenen Produkte und Dienstleistungen in den Märkten von morgen spielen werden. Natürlich sind wir keine Hellseher und niemand kann die Zukunft voraussagen. Man kann sich aber an zukunftsweisenden Strategien und Methoden orientieren, die sich bereits vielfach als marktbestimmend und grenzüberschreitend bewährt haben. Es gibt allerdings zu viele Experten in den verschiedensten Themen- und Fachbereichen. Die Frage ist aber: wie erfolgreich sind sie selbst und ihre eigenen Unternehmen.   

    Konzept & Planung » Perspektivwechsel

    Konzept & Planung » Perspektivwechsel | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]

    Führen Sie mit Ihrem Onlinebusiness einen Quantensprung aus und begeben Sie sich mit Ihrem Unternehmen auf das nächste Level des Erfolgs.

    Mit der Verschmelzung klassicher Internetanwendungen und Onlineportale mit künstlicher Intelligenz ändern wir für unsere Kunden nicht nur die Perspektive, wir unterstützen sie strategisch und technologisch bei der Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Unsere Erfahrungen sind das Ergebnis aus über 20 Jahren Forschung und Entwicklung und der Auswertung von mehr als 25 Millionen Stunden aktiver Onlinenutzung eigenentwickelter Projekte und Technologien. Wir unterstützen Sie dabei, sich vom Mainstream zu lösen und aus den Preiskämpfen um Marktanteile auszubrechen. Mit intelligenten Lösungen verschieben wir die Nutzenkurven für Unternehmen und ihre Kunden und zielen auf maximale Ergebnisse ab.

      

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Der Fokus liegt auf dem Design | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Eine viel zu geringe Beachtung bekommen bei vielen Projektrealisierungen im Onlinebereich die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmens. Wenn wir von Verschiebung der Nutzenkurven sprechen, so geht es nicht nur darum, den Nutzen für die Zielgruppe zu maximieren, sondern auch die Nutzenkurve des Unternehmens so zu verschieben, damit ein Onlineprojekt zum Vermögenswert wird. Eine wesentliche Ursache für die Fehlinterpretation der Ansätze ist vor allem, dass viele Onlineprojekte aus Sicht der Mitarbeiter des Marketings vorangetrieben werden. Dabei ist es doch essenziell wichtig, die Website als Cashflow-Magnet für maximale Nettogewinne und Renditen zu betrachten.   

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt

    Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Das Verständnis für den Cashflow ist mangelhaft oder fehlt | Foto: ©[pressmaster@Fotolia] Viele Unternehmen, Organisationen und Anbieter stellen Ziele auf, setzen Strategien um und wenden Methoden an, die nicht ganzheitlich durchdacht sind. Eine gewisse Zeit mag dies funktionieren. Zeichnet es sich jedoch ab, dass ein Projekt das gesetzte Hauptziel verfehlt, so erzeugt man mitunter ein Chaos, das sich im Nachhinein nur schwer regulieren und beheben lässt. Die höchste Priorität sollte dem Cashflow gewidmet werden. Kontrolliert man nicht den Cashflow, verliert man die Kontrolle über das Gesamtmodell. Es ist bei weitem nicht ausreichend, nur einzelne Teilbereiche zu überwachen.   

  • Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Es gibt keine klar definierte finanzielle und gewinnorientierte Zielsetzung
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