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Wenn es den Unternehmen gelingt, mehr Ausgaben in aktive Ausgaben zu wandeln, bauen sie damit die Stärke und die Positionierung des Unternehmens aus.


Technologische Evolution und Quantensprung im Business der Zukunft

Technologische Evolution und Quantensprung im Business der Zukunft | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Leider laufen die meisten Unternehmen und Organisationen noch immer aktuellen Trends hinterher oder versuchen bestenfalls sich mit dem Stand der Technik zu arrangieren. Letztendlich hilft das nicht annähernd, um mit Nachhaltigkeit Kurs auf das nächste Level im Onlinebusiness zu nehmen. Mitunter sehen sich Geschäftsmodelle, die bis gestern noch ganz gut funktionierten, düsteren Zeiten und schweren Herausforderungen ausgesetzt. Die meisten Berater sprechen über Traffic, Leads und Conversion - wir setzen bei den Assets an, den Faktoren, die tatsächlich auf wirtschaftliche Nachhaltigkeit für die Unternehmen und Organisationen ausgerichtet sind und die entscheidenden Hebel für unternehmerischen Erfolg darstellen.  

Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben

Warum die meisten Webprojekte hinter den Erwartungen bleiben | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia]

Noch immer verfallen Entscheider in den Unternehmen und Organisationen dem Irrtum, dass der Erfolg einer Website vom Design, den in der Website angebotenen Produkten und Dienstleistungen oder den Inhalten an sich abhängig ist. Diese Faktoren sind lediglich Teilaspekte bei der Eroberung der Onlinemärkte der Zukunft. Der eigentliche Auslöser für einen erfolglosen Weg ist in den meisten Fällen ein ganz anderer. Kaum jemand in den Unternehmen und Organisationen ist in der Lage, überhaupt eine substanzielle Aussage darüber zu treffen, wer den eigentlich der richtige Partner für ein Onlineprojekt ist.

  

Algorithmen mit hochintelligenter Sensorik übertreffen jede klassische Form statistischer Analyse

Algorithmen mit hochintelligenter Sensorik übertreffen jede klassische Form statistischer Analyse | Foto: ©[bloomua@Fotolia] Die meisten Websitebetreiber nutzen Tools und Programme zur statistischen Auswertung. Ohne diese geht heute auch fast gar nichts mehr – die Beobachtung der Websitenutzung, der Konversionsraten und des Kaufverhaltens ist Bestandteil unternehmerischer Entscheidungen. Allerdings wird den meisten Entscheidern in den Unternehmen und Organisationen dabei gar nicht bewusst, dass man zwar aus der Vergangenheit Schlussfolgerungen für die Zukunft treffen kann, die Unterschiede zwischen gestern und morgen in der Onlinewelt aber mitunter so gravierend sein können, dass sie Beurteilungen und Entscheidungen existenzgefährdend beeinflussen können, ohne dass man sich dessen überhaupt bewusst wird. Am allerwenigsten sind sich dessen die Analysten bewusst, denn ihr Tätigkeitsfeld ist ja auf die Auswertung von vorliegenden Daten aus der Vergangenheit sowie deren Schlussfolgerungen ausgerichtet.  

Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden

Wie Rabatte und Nachlässe die Gewinne auffressen und die Profitabilät gefährden | Foto: ©[Kurhan@Fotolia] Mitunter erleben wir während unserer Seminare und Unternehmensberatungen erschreckende Beispiele an Glaubenssätzen von Mitarbeitern, die für das Marketing und die temporäre Preisgestaltung im Rahmen von Aktionen verantwortlich sind. Vermutlich sind nicht wenige von ihnen weder in der Lage eine Unternehmensbilanz zu lesen noch die langfristigen Auswirkungen so mancher Marketingaktion auf die Positionen der Gewinn – Verlustrechnung zu begreifen. Natürlich ist es einfacher, ein Produkt oder eine Leistung über den Preis zu verkaufen als über den Wert. Auch sind die Kunden heute darauf trainiert, nach Rabatten und Nachlässen zu fragen und sehen es mitunter schon als eine Selbstverständlichkeit an. Welche nachhaltigen Folgen diverse Aktionen mit sich bringen sind nur schwer vorauszusagen. Aber generell gilt: Ein Kunde, der wegen des Preises kauft, geht auch wieder wegen des Preises. Wir leben in einer Zeit harten und teils rücksichtlosen Wettbewerbes und was liegt dann näher, als seine Position im Markt über den „besseren“ Preis zu behaupten. Leider ist dies ein gewagtes Spiel bei dem man recht schnell seine Grenzen aufgezeigt bekommt. Rabattschlachten kann man nicht bis ins Grenzenlose treiben – irgendwann ist Schluss. Spätestens dann, wenn man den Nullpunkt erreicht.   

Datenverschlüsselung - Ja! Aber nicht um jeden Preis

Datenverschlüsselung - Ja! Aber nicht um jeden Preis | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Die Forderungen nach verschlüsselten Daten nehmen zu und haben natürlich ihre Berechtigung. Sobald persönliche oder sensible Daten zwischen Servern und Computern im Internet getauscht werden, ist es natürlich erforderlich und empfehlenswert, genau diese Daten zu schützen. Leider setzt sich aber dieser Trend in allgemeiner Handhabung fort. So scheinen viele Websitebetreiber, generell öffentlich zugängliche Daten genauso akribisch zu verschlüsseln, wie eben sensible Daten, die man auf jeden Fall gegen Zugriffe Dritter schützen sollte.   

Jeden Content-Bereich konversions-orientiert auszurichten

Jeden Content-Bereich konversions-orientiert auszurichten | Foto: ©[Andres Rodrigez@Fotolia] Allein durch die Vielfalt des Contents und der einzelnen Content-Bereiche von Unternehmen, Organisationen und Anbietern ist es erforderlich, jeden einzelnen Content-Bereich auch konversions-orientiert auszurichten und den Fokus auf das Hauptziel zu setzen, das heißt auf die Erhöhung des Gesamtumsatzes. Schließlich geht es primär natürlich genau darum! So ist es natürlich nicht in jedem Content-Bereich absolut verständlich, wie man trotz informativer Inhalte auch auf gesetzte Ziele und die Erhöhung von Konversionen hinarbeiten kann.   

Aktive und passive Ausgaben

Aktive und passive Ausgaben | Foto: ©[NAN@Fotolia] Oft sehen die Unternehmen nur die Größe einer Ausgabe und betrachten nur selten, ob diese aktiv oder passiv auf das Unternehmen wirkt. Passive Ausgaben sind diejenigen, mit denen sich das Geld vom Unternehmen weg bewegt und niemals wiederkommt. Aktive Ausgaben können den Unternehmen helfen, Vermögenswerte aufzubauen, die zusätzliche passive Einnahmequellen generieren, die dem Unternehmen zusätzliches Einkommen einbringen können. Dazu muss man jedoch verstehen, was der Unterschied zwischen einem Vermögenswert und einer Verbindlichkeit ist.   

Vermögenswertbildung durch Künstliche Intelligenz

Vermögenswertbildung durch Künstliche Intelligenz | Foto: ©[twobee@Fotolia] Unternehmen, deren Produkte und Leistungen auf Big Data setzen, befinden sich derzeit auf ihrem Zenith. Doch die Menschen sind weder an massiven Datensammlungen interessiert, noch an Eingriffen in ihre Privatsphäre. Viele Organisationen und Verbände wehren sich bereits zunehmend gegen Big Data. Allerdings ist der Nutzen selbst riesiger Datenmengen nur soviel wert, wie die Intelligenz eines datenauswertenden Systems. Wie schnell die scheinbar besten Systeme versagen, mussten wir in der Finanzkrise 2008 erfahren. Es gab weder realistische Prognosen noch Vorwarnungen. Binnen weniger Stunden sind die internationalen Finanzmärkte im Chaos versunken.   

Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden

Onlineprojekte sollten immer als Vermögenswert betrachtet werden | Foto: ©[pressmaster@Fotolia] Nicht jedes Webprojekt ist geeignet, um Umsätze zu generieren. Doch generell sollte hinter jeder unternehmerischen Aktivität genau das als eines der primären Ziele stehen. Leider verstehen die meisten Websitebetreiber jedoch nicht, das Projekt tatsächlich so umzusetzen, damit es statt einer Investition zum Vermögenswert des Unternehmens wird. Oft sind Partner beteiligt, denen die visionäre Weitsicht fehlt und vor allem das buchhalterische und finanztechnische Know-How sowie die Erfahrung im Umgang mit komplexen ökonomischen Systemen. Doch genau hier ist mitunter eine langjährige Zusammenarbeit mit Weltunternehmen und Branchenmarktführern wie auch Erfahrungen bei der Entwicklung von buchhalterischen Systemen gefragt.   

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Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Man orientiert sich am Mainstream | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Oft ist es die Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen und Geld zu verlieren. Im Ergebnis dessen verliert man tatsächlich. Entscheider sind nicht selten von der Furcht getrieben, Fehler zu machen, und begnügen sich stattdessen mit Mittelmäßigkeit. Dabei bleibt ihnen meistens der ganz große Erfolg verschlossen. Anstatt etwas zu tun, auch auf die Gefahr hin zu scheitern, geraten sie in die Falle des übermäßigen Analysierens, Abwartens, um dann letztendlich nichts zu tun oder nur das zu tun, was alle tun. Doch wie kann man so besser und erfolgreicher werden als die Mitbewerber am Markt? Ohne Visionen und den Mut, einen großen Schritt zu tun, bewegt man sich auch weiterhin in kleinen Schritten weiter und tritt meist nur auf der Stelle.  

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Wenn Design zum Umsatzkiller wird und den Cashflow ausbremst

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Wenn Design zum Umsatzkiller wird und den Cashflow ausbremst | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Es ist mitunter erschreckend, festzustellen, wie viele Unternehmen und Organisationen sich noch immer von Gestaltern einer Website einer Marschordnung unterordnen, die letztendlich nicht nur unnötig Ressourcen verbraucht, sondern mit der man auch nur mühsam, wenn überhaupt, einen Erfolgstrend in Gang setzt. Die meisten Graphiker bewegen sich mit ihren begrenzten Vorstellungen noch immer in festen Rastern von greifbaren, aber starren Formaten in den Möglichkeiten des letzten oder gar vorletzten Jahrzehnts. Eine zweidimensionale Denkweise limitiert jegliches Potenzial mit verheerenden Folgen. Die Onlinemärkte der Zukunft kann man nicht mit tollen Designs erobern und kontrollieren; hochintelligente Algorithmen werden letztendlich über den wirtschaftlichen Erfolg entscheiden. Wer diesen Ansatz untergräbt wird künftig mit zunehmender Wahrscheinlichkeit einen Blindgänger in der Businesswelt des Internets platzieren.  

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Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten fesseln - Geschichten überzeugen - Geschichten verbinden | Foto: ©[Yuri Arcurs@Fotolia] Mit einer interessanten Story grenzt sich das Unternehmen, die Organisation oder ein Produkt wirksam vom Wettbewerb ab, sie gewinnt die Aufmerksamkeit der Kunden und verbreitet sich. Dabei ist es erst einmal für den Erfolg irrelevant, ob die Ursprungsgeschichte stimmt. Viele erfolgreiche Unternehmen erzählen Geschichten, die sich so nie abgespielt haben und dennoch haben sie einen nachhaltigen Eindruck in den Köpfen der Kunden hinterlassen.   

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Komitees wirken kontraproduktiv

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Gründe, warum das OnlineBusiness keinen Cashflow generiert: Komitees wirken kontraproduktiv | Foto: ©[EpicStockMedia@Fotolia] Vor einiger Zeit traf ich mich mit einem sehr guten Freund aus Kanada in Gyõr (Ungarn) zum Abendessen. Er erzählte mir von einer brisanten Überfahrt mit seiner Yacht nach Bermuda. Nachdem er von den British Virgin Islands startete, schlug die Wetterlage um. Die See war sehr stürmisch. Ohne Topleute in seiner Crew wäre aus einer kritischen Situation ganz gewiss eine lebensbedrohliche geworden. So wie er sich auf die Männer an Bord verlassen konnte, vertraut er auch seinen Mitarbeitern im Unternehmen. Mein Freund ist seit mehr als vierzig Jahren im Print-Business tätig und arbeitet mit allen namhaften Zeitschriften in Ontario zusammen. Zu seinen Kunden gehören auch viele der Tophotels in Toronto. Schließlich gab er mir einen Rat. Er sagte zu mir: "Never trust a committee. It's like lead at your feet when you're pushed into the sea." Das heißt so viel wie: "Vertraue niemals einem Komitee. Es ist wie Blei an deinen Füßen, wenn du ins Meer gestoßen wirst."  

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten erzählen

Premium-Strategien für Premium-Projekte » Geschichten erzählen | Foto: ©[vgstudio@Fotolia] Das Verhalten der Menschen hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Gegenüber klassischer Werbung sind wir sehr misstrauisch geworden. Nur etwa vierzehn Prozent der Menschen vertrauen der Werbung. Zeiten, in denen die Unternehmen und Organisation im Mittelpunkt standen und die Kundschaft um sich scharten, sind vorbei. Heute will der Kunde mehr denn je zuvor im Mittelpunkt stehen und sich direkt in den Prozess zwischen Unternehmen – Leistung – Produkt – Kauf einbringen. Die Möglichkeiten, die das Internet eröffnet, sind gewaltig und haben schließlich einen entschiedenen Beitrag dazu geleistet, wie sich heute die Menschen über Produkte und Leistungen informieren und ihre Kriterien für Entscheidungen festlegen. Natürlich wird auch Werbung weiterhin notwendig sein und einen wichtigen Beitrag für Erfolge der Unternehmen und Organisationen beitragen.   

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